Nachfolgend die o2 Internet und MMS-Einstellungen via UMTS für alle Android-Smartphones (G1/Dream, Magic, Hero, Nexus One,…).
Einstellungen \ Wireless \ Mobile Netzwerke \ Zugangspunkte
- Name
- o2
- APN
- internet
- Proxy
- n/A
- Port
- n/A
- Nutzername
- n/A
- Passwort
- n/A
- Server
- n/A
- MMSC
- http://10.81.0.7:8002
- MMS-Proxy
- 195.182.114.52
- MMS-Port
- 8080
- MCC
- 262
- MNC
- 07
- APN-Typ
- n/A
Seit gut 2 Wochen bin ich nun wieder Kunde von o2 – mit einem Vertrag namens “o2 o” und dem Zusatzpaket “Internet Pack M”.
Die Konditionen sind für mich als Wenigtelefonierer (werde eher angerufen) topp!
Für mich ist aber eher das Internet wichtig, und das ist mit 10€ für eine Flatrate (nach 200MB wird lediglich gedrosselt) optimal!
Als die Karte ankam, wurde sie natürlich sofort verwertet und ins G1 (HTC Dream) gesteckt und nach bestem Wissen und Gewissen der APN konfiguriert.
o2 macht dazu auf der Website widersprüchliche Angaben und die meisten anderen Websites meinen “internet” wäre als APN korrekt.
Das hab ich die letzten 2 Wochen auch so genutzt, bis ich heute zufällig auf der o2 Website folgenden Abschnitt entdeckte.
Bitte beachten Sie, dass Sie für die günstigen Surf Konditionen den Netzzugang über den Zugangspunkt (APN) surfo2 eingestellt haben müssen, ansonsten erfolgt eine volumenbasierte Abrechnung mit 9,27 €/MB zzgl. 0,09 € Tagesnutzungsgebühr.
Und der gilt anscheinend für alle Internet Packs. #WÜRG!
Das würde bei meinen bisher verbrauchten 150MB bedeuten:
9,27€ x 150MB = 1390,50€!!! WTF!?! …für läppische 150MB…
Also nichts wie ans Telefon und die o2-Hotline (0179 55222 – kostenlos aus o2-Netz / 0800 5522288 kostenlos) terrorisieren…
Der erste humanoide Kontakt war jeweils erstaunlich schnell hergestellt – eigene Telefonnummer eingeben und dann keine 3 mal klingeln, schon ist der erste Hotliner dran – und verbindet in die Mobile Data Abteilung.
Das wars dann aber auch. Beim 5. Anruf und über einer Stunde Wartezeit (zwischendurch auch mal in der Kündigungsabteilung gelandet) kam ich durch und war beim korrekten Ansprechpartner!! #yeah
(Ich muss sagen bei Vodafone ging das etwas schneller…)
Jedenfalls ist das alles gaaar nicht schlimm. Die Informationen auf der o2 Website sind schlicht und einfach FALSCH!
Die 3 Infos, die ich aus dem netten o2-Mitarbeiter raugequetscht hab:
- Es ist vollkommen egal welchen der beiden APNs man einstellt.
Für die Abrechnung der Internet Packs ist das absolut irrelevant. (Interessant aber für Internet@Home-Packs – aufgepasst!!)
- Ob man einen Proxy hinterlegt oder nicht ist auch egal.
Wäre nur für WAP-Geschichten interressant, bei denen Streams aus dem o2-WAP-Portal dann pro Stream und nicht nach Traffic abgerechnet würden.
- Man darf den o2 o mit Internet Pack M auch fürs Notebook-Surfen verwenden!
Ob via Handy, Handy als Modem (Tethering) oder via UMTS-Stick (Surfstick) ist alles erlaubt und vollkommen unproblematisch. (APN: “surfo2″ oder “internet”) Also für 10€ eine flat (wenn auch gedrosselt) für alles!
Also: alles ist nochmal glimpflich ausgegangen – hätte aber auch anders laufen können. Wobei das ziemlich fies wär, da man ja auch keinen Hinweis zu der SIM dazu bekommt…
Noch kurz die korrekten Einstellungen fürs T-Mobile G1 / HTC Dream (Einstellungen / Wireless / Mobile Netzwerke / Zugangspunkte):
- Name:
- o2
- APN:
- surfo2 oder internet
- MCC:
- 262
- MNC:
- 7
- Alles andere:
- Nicht festgelegt
Offen wäre noch die Frage nach einer o2 Multicard – ob für 2 Karten auch ein Internet Pack reicht?!? :$
Update: Inzwischen habe ich die Multicards schon ein paar Wochen im Einsatz. Die gleichzeitige Nutzung der beiden Karten (Smartphone + Netbook) ist kein Problem – UMTS-Verbindung wird nicht getrennt und Kosten fallen auch keine an.
EIN Internet Pack reicht für beide Karten, auch bei gleichzeitiger Nutzung! #o2+
Kurzanleitung zum Schreiben eines Images auf einen Flash-Speicher (zB USB-Stick/SD-Card):
- “terminal.app” öffnen
- mit “diskutil list” alle vorhandenen Disks anzeigen lassen
- USB-Stick / SD-Card / wasauchimmer einstecken
- “diskutil list” nochmal ausführen – der Flash-Speicher müsste nun aufgeführt werden (zB /dev/disk2)
- “diskutil unmountDisk /dev/diskX” – X durch die jeweilige Zahl vom letzten Kommando ersetzen (zB /dev/disk2)
- “sudo dd if=./Desktop/mein.img of=/dev/diskX bs=1m” (bei Fehler mit “bs=1M” versuchen)
- “diskutil eject /dev/diskX” und Flash-Speicher entfernen, sobald das kopieren abgeschlossen ist
Optimal sähe das dann in etwa so aus:
hdmn:~ rh$ diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *149.1 Gi disk0
1: EFI 200.0 Mi disk0s1
2: Apple_HFS hdmn 148.7 Gi disk0s2
/dev/disk1
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: *945.0 Mi disk1
hdmn:~ rh$ diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *149.1 Gi disk0
1: EFI 200.0 Mi disk0s1
2: Apple_HFS hdmn 148.7 Gi disk0s2
/dev/disk1
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: *945.0 Mi disk1
/dev/disk2
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: FDisk_partition_scheme *1.9 Gi disk2
1: DOS_FAT_16 RH 1.9 Gi disk2s1
hdmn:~ rh$ diskutil unmountDisk /dev/disk2
Unmount of all volumes on disk2 was successful
hdmn:~ rh$ sudo dd if=./Desktop/usblinux.img of=/dev/disk2 bs=1m
Password:
946+1 records in
946+1 records out
992837632 bytes transferred in 611.661568 secs (1623181 bytes/sec)
hdmn:~ rh$ diskutil eject /dev/disk2
Disk /dev/disk2 ejected
Im Oktober 2008 habe ich einen Vodafone DSL-Anschluss mit InternetFlat Paket beauftragt.
Zu dieser Zeit gab es eine Aktion, durch die ich in den ersten 6 Monaten keine Gebühren dafür zahlen musste.
Somit habe ich mich auch nicht mit den (Online-)Rechnungen beschäftigt, da ich ja per eMail immer den aktuellen Rechnungsbetrag (0€) erhalten habe.
Was ich dadurch aber nicht gemerkt habe: Vodafonehat mir zusätzlich eine TelefonFlat bereitgestellt. Nur leider steckt nichtmal ein Telefon an der Dose…

Da ich jetzt die ersten Rechnungen bekam, die den Betrag 29,95€ (statt 24,95€) aufwiesen wurde ich stutzig und fragte nach.
Der Hotline-Mitarbeiter konnte mir jedoch lediglich einen Tarifwechsel ohne Gebühren anbieten – allerdings mit weiteren 24 Monaten Laufzeit.
Da ich mich jetzt aber noch nicht für die nächsten 2 Jahre festlegen möchte und ich es als eine ziemliche Frechheit empfand, dass ich den Fehler den Vodafone selbst gemacht hat auszubaden, hab ich das natürlich abgelehnt.
Da ich aber wusste, dass Vodafone auf Twitter ziemlich aktiv ist, habe ich es doch mit einer kleinen Stichelei probiert:
bei @vodafone_de hat kundenzufriedenheit wohl keine prio. falsche abrechnungen werden nicht zurückgeb. – ich solle doch den vertrag wechseln
…und erhielt auch prompt eine Antwort:
@hdmn – magst Du mir eine E-Mail dazu schreiben? carmen.hillebrand@@vodafone.com
Wow. Damit hätte ich nicht gerechnet. Das nenn ich Support und das “web2.0 nutzen”.
Ich hab dann natürlich gleich mal was runtergetippt und an Carmen Hillebrand, die Pressesprecherin von Vodafone Deutschland, geschickt.
Sie hat meine Mail an den Vodafone Support weitergeleitet und am Samstag Mittag (wer hätte gedacht, dass die da arbeiten?) hat mich tatsächlich jemand zurückgerufen. Die „Assistenz der Geschäftsführung“ hatte sich für die Hotline entschuldigt und sofort eine Tarifumstellung eingeleitet – sowie die Laufzeit angepasst (was ja an der Hotline _überhaupt_ nicht möglich war).
Guten Tag Herr Heidemann,
vielen Dank für das freundliche Gespräch. Gerne bestätigen wir Ihnen die wesentlichen Inhalte des Gesprächs schriftlich.
Den Tarif Ihres Vodafone Zuhause DSL-Paketes mit der Kundennummer xxx haben wir zum 28. Juni 2009 auf das InternetFlat-Paket umgestellt. Die Wechselgebühr von 24,95 Euro haben wir Ihrem Vodafone Kundenkonto wieder gutgeschrieben.
Die Laufzeit bzw. das Vertragsdatum haben wir auf den 5. September 2008 zurückgesetzt, so dass sich durch den Tarifwechsel der Vertrag nicht verlängert hat.
Freundliche Grüße aus Ratingen
Ihr Vodafone-WebTeam
Ich möchte mich hiermit nochmal bei Carmen Hillebrand und Vodafone für den im Nachhinein doch sehr guten Support bedanken!!
…und wiedermal bin ich seeeeehr glücklich mit meinem Twitter-Account.
Hat sich eigentlich schonmal jemand die Header in einer Facebook-eMail angeschaut?
Nein? Niemand? Alex vielleicht?
Okay, Admins dürfen sowas… ich habs natürlich gemacht!
Was mir dabei aufgefallen ist:
X-Facebook: from zuckmail ([193.55.130.208])
by www.facebook.com with HTTP (ZuckMail);
X-Mailer: ZuckMail [version 1.00]
Facebook nutzt “ZuckMail” als Mail-Client. Lässt der Name auf eine Eigenentwicklung vom großen Mark Zuckerberg himself schließen?!?
Mich würde es jedenfalls sehr interessieren, wie ZuckMail aussieht, was es kann, ob es nur ein kleines Webinterface oder ein full-featured Mail-Client ist…
Und allgemein – welche Tools nutzen die Facebook-Employees sonst?
Hat da jemand Ahnung? Gibts da Informationen?
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